Endlich ist es soweit, unser erster Veedelszoch.
Es ist kalt und wir sind müde, aber der Wagen muss beladen werden,
die Gedanken dabei sind:
„Warum musste ich den unbedingt soviel Wurfmaterial holen?
Weniger währe schneller geladen! (selber schuld) „






Aber die Vorfreude auf den Zug lässt diese Gedanken nicht lange verweilen.
Dann geht es endlich los und die Jecken am Zugweg lassen es uns merken,
„Es ist lohnenswert sich im Kölner Karneval einzusetzen „.
Sie danken uns die ganze mühe mit freudigen Gesichter und reger Teilnahme am Zugweg.


Manche von uns stellen fest, Kamelle werfen strengt an( siehe Beispiele )



Aber wir wollen nicht jammern, den unsere Fußtruppen und unsere Wagengruppe
haben sehr viel Spaß an der Freud ( Hoffentlich ist bald wieder Karneval ) .


Der Zug ist vorbei, manche sind müde! ( Wo von ? )


Das schöne nach dem Zug ist. Unser Vereinswirt Rolf hat uns Rittern ein
Festzelt zu Verfügung gestellt, wo die Helden nach gewonnener Schlacht Ausruhen können.


Im Laufe des Tages kehrten viele Karnevalisten aus anderen Vereinen bei uns ein,
sowie das Bickendorfer Dreigestirn. Wir feierten dann noch die Nachricht das wir bei
unserer ersten Zugteilnahme einen Ehrenpreis gewonnen haben.


Der Rest des Tages erklärt sich durch die Photos,
denn wenn ich alles schreiben würde sprenge ich den Rahmen.
Gruß Chaosmattes